Nov . 3 . 2010

Spielekonsole plus Lenkrad ist Spaß pur!

Die Spielekonsole ist mit einem Controller ausgestattet, mit dem man die Spiele steuert und sich durch das Menü bewegen kann. Durch die Knöpfe auf dem Controller werden auch die Filme, die man zum Beispiel auf der Playstation gespeichert oder in den Blu-ray Leser eingelegt hat, abgespielt. Pause, Vor- und Rücklauf und alle weiteren Funktionen, die man sonst mit der Fernbedienung betätigt, werden über den Controller ausgeführt. Für manche Spiele ist der Controller zwar eine Möglichkeit, sie zu spielen, viel mehr Spaß machen sie aber, wenn ein echtes Lenkrad verwendet wird. Diese Lenkräder gibt es im Zubehör, in verschiedenen Preisklassen und teils sogar verwendbar für PC und Konsole. Welches Lenkrad man sich anschafft, sollte unter anderem von der Häufigkeit, mit der es verwendet wird, abhängen. Bei täglichem Gebrauch ist ein hochwertiges Gerät empfehlenswert.

Mit dem Lenkrad an der Spielekonsole fühlt man sich wie im echten Auto – zumindest beinahe. Die hochwertigen Lenkräder haben zugleich Pedale für auf den Boden. Kupplung, Bremse und Gas werden also nicht mehr über irgendwelche Knöpfe bedient, sondern wie in einem echten Fahrzeug. Da geht es dann ganz anders in rasendem Tempo durch jeglichen Parcours. Selbst das Driften mit dem Fahrzeug kann nachempfunden werden, allerdings wird man schnell feststellen, dass hier der ganze Körper im Einsatz ist. Auf eine rutschfeste Unterlage muss geachtet werden, dass die Pedaleinheit nicht während der Fahrt plötzlich unerreichbar ist. Beim Installieren, egal ob am PC oder an der Konsole, sollte man sich an die Bedienungsanleitung halten. Ansonsten wartet mit dem Lenkrad an der Spielekonsole und am Computer ganz neuer Fahrspaß auf die Spieler. Jugendliche, die erst in einigen Jahren den Führerschein machen, bekommen einen ersten Einblick in das Lenken mit Gefühl. Der Fahrlehrer, der mit diesen Jugendlichen einst die Fahrprüfung absolviert, wird sich fragen, wie viel Fahrpraxis diese Jugendlichen schon haben. Allerdings ist die virtuelle Rennstrecke nicht mit dem Straßenverkehr zu vergleichen. Das sollten die Eltern den Kindern, die ihre Runden drehen, früh schon vermitteln.

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