Okt . 5 . 2010

Spielkonsole als Alternative zum DVD-Player

Seit sich die DVD als Speichermedium, vor allem zum Abspielen aller möglichen Filme, durchgesetzt hat, findet man in fast jedem Haushalt einen DVD-Player. Diese gibt es in verschiedenen Preisklassen und dementsprechend auch in unterschiedlicher Leistungsfähigkeit beziehungsweise Qualität. Mit einem solchen Abspielgerät lassen sich nicht nur Filmdateien abspielen, sondern auch Musik und Bildformate kann am heimischen Fernsehgerät angehört oder angesehen werden, und zwar dann, wenn man Lust hat und nicht, wann das TV Programm es vielleicht vorschreibt.

Wie alle anderen technischen Geräte auch, hat ein DVD-Player keine unbegrenzte Lebensdauer. So kommt jeder einmal in die Situation, in der eine Neuanschaffung von Nöten ist. Ist der Moment gekommen, in dem das Gerät den eingelegten Film nicht mehr korrekt abspielt oder es sich gar nicht mehr einschalten lässt, kommt immer die gleiche Frage auf: Kauft man sich ein gleichwertiges Modell, soll man zu einem günstigen oder teuren Gerät greifen oder sich etwa lieber eine Spielkonsole zulegen? Egal, ob die Wii von Nintendo, die xBox 360 von Microsoft oder die Playstation II oder III von Sony: Alle sind in der Lage, Videos, Musik und Bilddateien wiederzugeben. Die Playstation III hat sogar ein Blu-Ray Laufwerk, welches dem Besitzer erlaubt, Filme auf den immer günstiger werdenden Blu-Ray Datenträgern in HD-Qualität abzuspielen.

Vergleicht man die Preise, so stellt man zudem auch fest, dass die Kosten für eine Spielkonsole der aktuellen Generation nicht viel höher sind, als für einen hochwertigen DVD Recorder. Hier muss man sich natürlich darüber im Klaren sein, dass man auch für die Spielefunktion bezahlt. Ist diese nicht interessant, weil keine Kinder im Haus sind und man selbst kein Interesse daran hat, liegt man mit dem DVD Recorder wahrscheinlich dann doch richtig.

Sep . 24 . 2010

Buzz: Das Familienspiel für die Playstation

Multimedia in der Familie kann bedeuten, zusammen einen Film zu sehen, Musik anzuhören, oder ein Spiel an der Konsole zusammen zu spielen. Für Familien mit schon etwas älteren Kindern empfiehlt sich hier das Quizspiel Buzz, das wie eine Fernsehshow aufgebaut ist. Man beginnt, indem man sich ein Profil anlegt. Dabei personalisiert man eine Spielfigur mit seinem Namen, sucht sich die Kleidung aus und das Buzz Geräusch, das sehr wichtig in diesem Spiel ist. Es kommt auf Wissen, Taktik und Schnelligkeit an – und niemand wird alles oder nichts wissen.

Es gibt verschiedene Runden, die aufeinander folgen, bis es jeweils in das große Finale geht. Gegen die Zeit spielt man, indem man so schnell wie möglich antwortet und dementsprechend mehr Punkte erzielt, je schneller man ist. Bei der Tortenschlacht schaltet man andere Spieler durch die schnellste und richtige Antwort aus; wer zwei Torten abbekommen hat, ist raus. Der Sieger dieser Runde bekommt die meisten Punkte. So baut sich jeder Mitspieler über die Runden hinweg einen Punktestand auf, der dann im Finale in Zeit umgewandelt wird. Der Spieler, dessen Zeit abgelaufen ist, scheidet aus. So bleibt am Ende nur ein Sieger über. Falsche Antworten kosten in dieser Runde Zeit, richtige und schnelle Lösungen geben zusätzliche Sekunden.

Die Kategorien in der neueren Version von Buzz sind deutlich aufgestockt, sodass wirklich für jeden etwas dabei ist. Ausgesucht werden die Kategorien im Standardspiel vom schlechtesten Spieler, sodass auch dieser eine Chance zum Aufholen hat. Das Spiel gibt es mit vier Buzzern zusammen, aber auch nur als Datenträger, für jene, die die Buzzer noch von der letzten Version zuhause haben. Bis zu acht Spieler können teilnehmen, aber auch die Einzelherausforderung macht Spaß und erweitert den Wissensstand in Sachen Allgemeinbildung.