Okt . 4 . 2010

Ein Netzwerk an der Universität

Studenten sind heute auf das Internet sehr stark angewiesen. Es beginnt schon dabei, dass man sich ohne das Internet nicht einmal mehr immatrikulieren kann. Auch Kurstermine, Noten und alles andere, was für einen Studenten wissenswert ist, findet er über das Netzwerk der Uni. Hier schreibt man sich für die zu belegenden Kurse ein und erfährt zugleich, mit wem man die Schulbank drücken darf oder muss. Sicher ist es wichtig, welche Kurse man für seinen Berufsweg, den man später einschlagen will, belegen muss, aber manchmal fällt eine Entscheidung auch für oder gegen einen Professor oder eben die Kommilitonen.

Nicht einmal die Vorlesungen selbst kommen noch ohne Computer und Netzwerk zustande. Der Professor oder Dozent bringt sein Notebook mit, auf dem PowerPoint Präsentationen gespeichert sind. Er schließt den Computer an das Netzwerk der Universität an, und schon kann das Inventar zur Vorlesung genutzt werden. Das können Lautsprecher für Filme sein, Projektionswände und vieles mehr.

Sehr wichtig sind das Internet und der Zugriff auf das Netzwerk der Universität auch in einem Wohnheim für Studenten. Die Vorbereitung auf die Vorlesungen findet hier statt – und wie ginge das leichter, als über ein Netzwerk, in dem man Daten austauschen und zugleich auf das Internet zugreifen kann. Die Unterlagen der Professoren stehen zum Teil für die Studenten bereit und müssen selbständig verwertet werden. Eigenverantwortlichkeit wird hier groß geschrieben: Wer sich nicht kümmert, gerät in Verzug mit dem Lernstoff und schneidet schlechter ab. Ganz nebenbei arbeiten Lerngruppen, Forschungsteams und andere Kongregationen über das Netzwerk zusammen. Dass über das Netzwerk auch Lösungen ausgetauscht werden und manchmal auch etwas Witz den Weg in die ernsten Hallen findet, versteht sich von selbst.

Sep . 29 . 2010

Router ab und zu neu starten

Das Netzwerk zu Hause oder im Büro ist immer über einen Router geschaltet. Er sorgt dafür, dass alle Computer, die für die Nutzung des Netzwerks vorgesehen sind, und deren Nutzer die erforderlichen Kennwörter besitzen, über einen Internetanschluss und ein gemeinsames Netzwerk miteinander kommunizieren können. Man gibt auf jedem Rechner die Ordner oder Drucker beziehungsweise Datenbanken frei, die man teilen möchte, um es einfacher zu machen, darauf zuzugreifen oder etwas auszutauschen. Es besteht die Möglichkeit, Gastzugänge einzurichten, die nur einen beschränkten Zugriff haben, natürlich aber auch die Option, das Netzwerk ungeschützt zu lassen, was allerdings nicht ratsam ist. In der Regel trennt der Router die Internetverbindung nach 24 Stunden des Betriebs von selbst. Dieser Zeitpunkt kann selbst bestimmt werden, sodass man nicht mitten in der wichtigsten Arbeit vom 24-Stunden Stopp unterbrochen wird.

Die meisten Router haben einen Knopf mit der Aufschrift „Reset“. Drückt man diesen, trennt sich das Internet, der Router fährt sich herunter und wieder hoch. Das Gleiche passiert auch bei einem absichtlich oder unabsichtlich herbeigeführten Stromausfall. Danach erhält man unter Umständen eine neue IP, was aber meist keine Probleme bereitet. Setzt sich der Router nun auf die Werkseinstellungen zurück, müssen die Sicherheitsdaten des Providers neu eingegeben werden. Auch die Verschlüsselung vom W-Lan wird zurückgesetzt. Manchmal geschieht es, dass Router sich „aufhängen“. Dann ist ein Reset die Lösung für das Problem. Router, die keinen Reset Knopf aufweisen, müssen neu gestartet werden, indem man sie vom Stromnetz trennt, einige Zeit wartet und dann wieder einsteckt. Der Reset in einer Firma sollte, außer in Ausnahmefällen, nicht dann stattfinden, wenn mehrere User gerade das Internet benutzen, sondern nach Feierabend. In der Familie hilft eine kurze Rücksprache, ob der Neustart gerade möglich ist.