Okt . 3 . 2010

DLC als Erweiterung mancher Spiele

Zum Ärger vieler Spieler ist so manche Story eines Videospieles schon nach wenigen Stunden durchgespielt. Die durchschnittliche Spieldauer des Einzelspielermodus eines Ego Shooters beträgt gerade mal sieben Stunden. Damit gibt sich der Hardcore Zocker natürlich nur sehr ungerne zufrieden. Er erwartet eine umfassende, andauernde Handlung, die auch einmal für mehrere Tage fesseln kann. Der Zocker an sich ist also niemand, der nur für eine Nacht zu haben ist. Um ein zu schnelles Durchspielen zu vermeiden, versuchen die Entwickler mittels verschiedener Nebenmissionen und Suchaufgaben die Games etwas in die Länge zu ziehen. Das Spiel ist quasi der Weg, von dem aber immer wieder Pfade abführen, die nicht zum Ziel, aber zu oft gut versteckten oder schwer zu erreichenden Belohnungen führen.

Eine andere Möglichkeit, den Spielspaß zu verlängern, bieten Downloadable Contents, kurz DLCs. Dies sind Software Erweiterungen, also Spieleinhalte, wie zum Beispiel neue Missionen oder Karten, die aus dem Internet heruntergeladen werden können. Sie passen thematisch zum Spiel und füllen die Handlung auf. Diese DLC Dateien bekommt man nicht umsonst; man muss für sie eine gewisse Summe bezahlen, was vor dem Download auf den üblichen Bezahlungswegen geschieht. Die häufigsten Zahlungsweisen sind die Kreditkarte und Paypal.

Wie bei allem im Leben gibt es ein Für und Wider für die DLC Praktik. Manche Spieler nehmen an, dass die DLCs verpackte Spieleabschnitte sind, die eigentlich zum Spiel gehören, aber gegen Extra Geld verkauft werden. So wird für das Spiel bezahlt und jede Erweiterung, auf die man aber nicht verzichten will, schon, um mitreden zu können. Nicht bei jedem Spiel ist dies der Fall. Der Downloadable Content zu einem Spiel wird meistens aber sehnsüchtig erwartet.

Sep . 30 . 2010

Download Software kaufen

Man kann Spiele und Programme auf einem Datenträger in einem Online Shop bestellen oder im Laden kaufen. Das machen die meisten Nutzer, denn dann hat man sowohl die Datei immer verfügbar, wie auch das Passwort, den Produktschlüssel, mit dem die Software freigeschaltet werden kann, stets zur Hand. So sammeln sich im Laufe eines Anwender Lebens einige Stapel mit Software DVDs oder neuerdings auch Blue-Ray Spielen an, in denen man oft längere Zeit kruschen muss, bis man findet, was man gesucht hat.

Viele Portale oder Entwickler bieten Software auch zum kostenpflichtigen Download an. Das bedeutet, man entscheidet sich auf der Seite für ein Produkt, klickt es an und erhält dann zunächst einmal die Aufforderung, die Bezahlung vorzunehmen. Klar im Vorteil ist derjenige, der nun eine Kreditkarte zur Verfügung hat, denn mit dieser zu bezahlen ist die schnellste Variante. Natürlich sind auch andre Bezahlmethoden, wie das durchaus sehr sichere PayPal bei den Anbietern willkommen. Nachdem die Bezahlung erledigt ist, das heißt, wenn das Geld auf dem Konto vom Verkäufer eingegangen ist, darf man die Datei downloaden und bekommt, sofern nötig, die Lizenzcodes. Nach der Installation der Datei muss man diesen Code eingeben und darf die Software dann unbegrenzt nutzen. Ein Festplatten Crash ist natürlich mit einer gekauften Software auf einem Datenträger nun leichter zu kompensieren. Nach dem Auswechseln der Festplatte schiebt man eine DVD oder Blue-Ray Disc einfach wieder in das Laufwerk und beginnt mit der Installation, während man die gekaufte Download Software wieder herunterladen muss. Nachdem man den Kaufnachweis erbracht hat, ist das aber auch kein Problem.